Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.
Matthäus 25,35


WELT-NACHBARN

Die derzeitige Flüchtlingskrise ist ein globales Problem, das uns auch in Deutschland ganz konkret betrifft. World Relief betreut seit langem (Binnen-) Flüchtlinge sowie Projekte in ihren Herkunftsregionen, um eine Rückkehr in die Heimat überhaupt denkbar zu machen. Doch die Syrienkrise führt uns deutlich vor Augen, dass dies für viele in naher Zukunft keine Option sein wird. Neben unseren Programmen in Syrien, dem Irak, Jordanien und der Türkei, engagieren wir uns auch hier in Deutschland und bauen diesen Arbeitszweig weiter aus:

Wir coachen und trainieren Kirchengemeinden und Gruppen, die mit Geflüchteten und Asylsuchenden arbeiten (wollen) und tragen hier Stück für Stück nützliche Materialien zusammen. Dabei liegt uns das Thema „Das helfende Gespräch – Menschen in Krisen verstehen und begleiten“ besonders am Herzen. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

Sie fragen sich, was Sie angesichts der Flüchtlingskrise konkret tun können? Eines haben Sie bereits richtig gemacht: Sie informieren sich!

  • Wenn in Ihrer Nähe Flüchtlinge wohnen, nehmen Sie Kontakt auf und schenken Sie Zeit. Trotz Sprachbarrieren kann man willkommen heißen, Anteilnahme signalisieren – und freundliche Worte wirken auch wenn sie nur zum Teil verstanden werden.
  • Ehrenamtliche Hilfe wird oft über die Betreiber oder die politische Gemeinde organisiert. Suchen Sie Gleichgesinnte in Ihrer Kirche, Ihrem Umfeld und finden Sie die Schnittmenge zwischen Ihren Ressourcen und den Bedarfen. So finden Sie persönlich oder als Team einer Gemeinde/Kirche schnell Ihren Platz.
  • Dulden Sie keine Stimmungsmache gegen Flüchtlinge. Versetzen Sie sich in die Lage eines Menschen, der seine Heimat, seine Arbeit, seinen Besitz und vielleicht sogar Freunde und Angehörige verloren hat.
  • Bleiben Sie mit uns in Kontakt, z.B. über unsere Facebook- oder Twitter-Seiten.
  • Unterstützen Sie die Arbeit von World Relief Deutschland mit Ihrer Spende für unsere Arbeit für Geflüchtete in Deutschland, dem Irak, Jordanien und der Türkei.

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